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Briefe für die "Engel der Intensivstation"

Außergewöhnliche Post ging gestern bei der "Intensivstation des LKH-Graz" ein. Schülerinnen und Schüler der Polytechnischen Schule Gleisdorf haben sich im Rahmen der Aktion "Menschen, die anderen Gutes tun, sind Engel ohne Flügel" hingesetzt und persönliche Briefe an das "Team der Intensivstation" geschrieben. Jeder Jugendliche hat dafür die Geschichte eines Alltags-Engels ausgewählt und händisch persönliche Dankesworte hinzugefügt. Stellvertretend für die Kolleginnen und Kollegen bedanken sich Klinikvorstand Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Toller und Pflegeleiter Thomas Schelischansky von der Univ.-Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin ihrerseits ganz herzlich für die wunderbaren Worte.




Unglaublich berührt zeigten sich Klinikvorstand Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Toller und PL Thomas Schelischansky von der außergewöhnlichen Post, die gestern im Sekretariat der Univ.-Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin einging. Denn in dem A4-Kuvert, das "An die Intensivstation des LKH Graz" adressiert war, fanden sich Briefe, in denen sich Schülerinnen und Schüler der Polytechnischen Schule Gleisdorf dafür bedanken, was die Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf den Intensivstationen für Patientinnen und Patienten leisten.

"Wir beschäftigten uns im Religionsunterricht damit, welche Menschen für uns wie Engel handeln, und so fielen den Jugendlichen sofort die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in den Krankenhäusern ein, die tagtäglich Großartiges leisten", erzählt die Initiatorin der Aktion, Religionslehrerin Marlies Schlacher. Daher wählten die Teenager Engelsgeschichten aus, die dem "Team der Intensivstation" ein klein wenig Freude bereiten sollten. Handschriftlich haben die Jugendlichen zudem noch ein paar persönliche Dankesworte hinzugefügt:
"Danke für das, was Sie leisten. Sie riskieren Ihre Gesundheit, um anderen zu helfen", schreiben Tobias und Sophie. Nico wünscht "Viel Kraft und Ausdauer für die nächste Zeit", Maximilian bewundert, dass "Sie Ihre Gesundheit riskieren, um andere zu pflegen", Daniel bedankt sich für das, "was Sie tun, denn es ist nicht selbstverständlich unter solchen Bedingungen jeden Tag Höchstleistungen zu erbringen" und Virginia bewundert, wie "Sie trotz der vielen Schichten der Schutzkleidung, die Sie jeden Tag tragen, hoch konzentriert bei der Arbeit sind". Carina würdigt die Leistungen des Intensivteams ganz besonders, denn, sie weiß, so schreibt sie, wie es in einem Krankenhaus "abgeht". Ihre Mama ist in der OP-Pflege tätig. Und Tobias schließt mit den Worten "Passen Sie gut auf sich auf!"



Einen Moment der Freude und Wertschätzung schenken

Mit der Aktion wollte man, so die Lehrerin weiter, ein Zeichen setzen, aktiv werden und den Ärztinnen und Ärzten sowie dem Pflegeteam der Intensivstationen ehrlich und von Herzen "Danke sagen" sowie einen Moment der Freude und Wertschätzung – als kleines Weihnachtsgeschenk sozusagen – bereiten.
"Es ist nicht selbstverständlich, dass sich Jugendliche heutzutage hinsetzen, um Briefe zu schreiben – noch dazu derart entzückende. Vielen herzlichen Dank an jeden einzelnen, dass er sich die Zeit dafür genommen und an unsere Kolleginnen und Kollegen gedacht hat, die sich jeden Tag für ihre Patienten einsetzen", erklären Univ.-Prof. Dr. Toller und PL Schelischansky unisono.










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 Letzte Änderung: 18.12.2020

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