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Vorstellung des Instituts



Laboratorien:

• Elektronenmikroskopie
• Experimentelle Zellforschung und Onkologie
• Hämatopathologie
• Histopathologie
• Immunhistochemie
• Mikrobiologie
• Molekulare Diagnostik
• Molekularpathologie
• Neuropathologie
• Osteopathologie
• Pädopathologie
• Umweltpathologie
• Zytopathologie

Aufgaben der Pathologie:
Zu den Aufgaben der Pathologie zählen Krankheitslehre und Krankheitsforschung sowie Diagnostik in enger Zusammenarbeit mit den klinischen Disziplinen. Die Pathologie ist daher ein klinisches Fach und in allen ihren Aufgaben patientenorientiert.

Vom Pathologen wird Biopsie- und Operationsmaterial untersucht, wobei vor allem folgende klinische Fragestellungen zu beantworten sind:

Die Beurteilung des entnommenen Gewebes durch den Pathologen ist somit eine wichtige Basis für effiziente und gezielte Behandlung oder (nach chirurgischer Entfernung) für eine entsprechende Nachbehandlung. Im Rahmen der Schnellschnittdiagnostik wird während der laufenden Operation (innerhalb weniger Minuten) vom Pathologen eine diagnostische Aussage getroffen, die dann unmittelbar das chirurgische Vorgehen beeinflusst (z.B. bei Behandlung von Tumorerkrankungen). Im Rahmen der zytopathologischen Diagnostik werden Zellen aus Organen, Körperhöhlen und Körperflüssigkeiten durch Abstrich, Sedimentation oder Nadelbiopsie gewonnen und untersucht. Wesentliche Ziele sind dabei Feststellung und Früherkennung bösartiger Erkrankungen. Auch die Obduktion ist eine ärztlich-diagnostische Handlung, durch die die klinische Diagnose überprüft oder gesichert sowie die Effizienz diagnostischer und therapeutischer Verfahren erfasst wird.

Tätigkeiten des Instituts für Pathologie der Karl-Franzens-Universität Graz:

  1. Diagnostik
    Im Rahmen der diagnostischen Tätigkeit werden ca. 140.000 histologische, 30.000 zytologische, 16.000 mikrobiologische Befunde erstellt sowie ca. 1.200 Obduktionen durchgeführt. Viele dieser Untersuchungen erfordern heute die Ergänzung durch immunhistochemische Verfahren und den zusätzlichen Einsatz molekularbiologischer (biochemischer, molekulargenetischer) Methoden. 
  2. Wissenschaftliche Tätigkeit
    Zentrales Thema ist die Erforschung der Ursachen, des Wesens und der Folgen von Krankheiten in engem Kontakt mit der klinischen Medizin unter Einsatz morphologischer und molekularbiologischer Methoden.
  3. Lehre
    Praktische und theoretische Ausbildung von Studenten mit dem Ziel, Wissen und Fertigkeiten zur Erfassung von Ursachen, Entwicklung und Folgen von Erkrankungen als Basis der klinischen Diagnostik und rationellen Therapie zu vermitteln.






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 Letzte Änderung: 18.08.2009

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