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Universitätsklinikum




Freigegeben vom BMLV mit GZ: S90986/125-Recht/2003 (© LKH-Univ.Klinikum)
[Bildvergrößerung] Freigegeben vom BMLV mit GZ: S90986/125-Recht/2003 (© LKH-Univ.Klinikum)

Das Landeskrankenhaus-Universitätsklinikum Graz ist seit November 2002 ein reines Universitätsklinikum. Die landschaftlichen Abteilungen wurden in das neu errichtete LKH Graz-West übersiedelt. Zum Zeitpunkt der Gründung der Steiermärkischen Krankenanstalten Gesellschaft m.b.H. Anfang des Jahres 1986 zeigte sich, dass der Trend der Medizin zu mehr diagnostischen und therapeutischen Methoden eine Erweiterung der Räumlichkeiten notwendig machte. Mit dem Projekt LKH 2000 wurde das Ansinnen verwirklicht, weniger Betten, dafür einen höheren Qualitätsstandard für den Patienten zu schaffen. Der Neubau des Krankenhauses in Graz-West mit 280 Betten wurde in Angriff genommen. Somit kam es erstmals in der Geschichte des Landeskrankenhauses Graz zur Trennung der landschaftlichen Bereiche vom Universitätsklinikum.

Mit einem Gesamtbudget von ca. 680 Millionen Euro folgte das größte Bauprojekt der Steiermark, welches aus 37 Teil- und 192 Detailprojekten besteht. Mit diesem Projekt wurde der Mensch in den Mittelpunkt der Krankenhausplanung gestellt. Zielplanung war es, maximal 4-Bett-Zimmer in der allgemeinen Klasse sowie maximal 2-Bett-Zimmer in der Sonderklasse zu erreichen. Die Anhebung der Gesamtnutzfläche auf 40 m2 pro Bett ermöglicht eine noch bessere Pflege- und Versorgungsqualität sowie individuellere Betreuung unserer Patienten. Künftighin bietet das Landeskrankenhaus-Universitätsklinikum Graz medizinische Spitzenleistungen in Verbindung mit zeitgemäßem Hotelkomfort.
Viele der Projekte wurden bereits abgeschlossen, einige befinden sich jedoch noch in der Umbau- oder Planungsphase. Die wesentlichen Gestaltungsmerkmale des Areals wie die attraktiven Innenhöfe der einzelnen Kliniken, die Hauptallee mit der Kirche als dominanten Abschluss und die orthogonale Struktur, wurden im Rahmen des LKH-2000 Projektes beibehalten.



Namensgeber

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für den Standort „Auenbruggerplatz“ war ein berühmter Grazer Arzt:
Joseph Leopold von Auenbrugger. Als Sohn eines Wirtes 1722 in Graz geboren, studierte er in Graz und später in Wien Medizin. Auenbrugger gilt als Begründer der Perkussion (ärztliche Untersuchung durch Abklopfen des Brustkorbes), die nach seinem Tod 1809 in Vergessenheit geriet, seit mit Mitte des 19. Jahrhunderts jedoch wieder unabdingbar zur ärztlichen Untersuchung gehört.







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 Letzte Änderung: 09.10.2015

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