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Projekt LKH 2000

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Investitionsvolumen ca. € 680.000,--; getragen je zur Hälfte vom Land Steiermark und vom Bund. Im Mittelpunkt dieses Projektes der Krankenhausplanung steht der Mensch. Erzielt wird neben der optimalen medizinischen Versorgung auch bestmöglicher Komfort.

Das Jahr 2002 markierte einen der wesentlichen Punkte im Gesamtprojekt LKH 2000. Mit der baulichen Fertigstellung und Übergabe des LKH Graz West am 19.8.2002 und der darauffolgenden schrittweisen Übersiedelungen der landschaftlichen Abteilungen aus dem LKH-Univ.Klinikum Graz konnte eines der Ziele des Projektes LKH 2000, nämlich die Schaffung eines reinen Universitätsklinikums mit einem ausreichenden Flächenangebot für Lehre und Forschung und Patientenversorgung am Standort LKH-Univ.Klinikum Graz, verwirklicht werden.

Mit Jahresende 2002 übersiedelte schließlich die Psychiatrie in die durch die Zu- und Umbauten erneuerte ehemalige Lungenabteilung.

Mit der Rohbaufertigstellung des ZMF – Zentrum für Medizinische Grundlagenforschung – im November 2002 konnte das für die Lehre und Forschung zentrale Projekt der zukünftigen Medizinischen Universität Graz einen entscheidenden Schritt vorangetrieben werden.

Mit dem Beginn der Rohbauarbeiten für den Med. Erweiterungsbau II im Sommer 2002 wurde in dem langjährigen Zu- und Umbauprojekt der Medizinischen Univ.Klinik der Durchbruch geschafft.

Nach Fertigstellung des Funktionstraktes, der Räume für Forschung und Lehre, für Ambulanzen und Intensivstationen bereitstellen wird, kann das Projekt der Sanierung der Medizinischen Univ.Klinik mit der anschließenden Altbausanierung zum Abschluss gebracht werden.

Gleichzeit mit dem Rohbau des Med. Erweiterungsbau II wird auch das letzte Teilstück der weitläufigen Tunnelanlage fertiggestellt werden, sodass der Tunnelring zur Gänze geschlossen ist, und der Endausbau sowie die Inbetriebnahme im Jahr 2003/2004 erfolgen kann.

Bei den Bauarbeiten in der Dermatologie konnte 2003 mit der Fertigstellung des Mitteltraktes eine weitere Etappe, des an Etappen reichen Umbaugeschehens in der Dermatologie, vollendet werden.
Damit wurde der Westtrakt, der an der Hauptallee liegt, für die abschließenden Sanierungsetappen teilweise freigemacht und diese Bauarbeiten wurden in Angriff genommen.

Auch in der Frauenklinik wurden die Bauarbeiten weitergeführt und konnte die Ambulanz der Gynäkologie, eine Halbstation und das Labor im Westtrakt mit einem ausreichenden Flächenstandard untergebracht werden.







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 Letzte Änderung: 09.10.2015

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